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Malvenblüten
(Dose à 20 g)

8,90 € *
Inhalt: 0.02 Kilogramm (445,00 € * / 1 Kilogramm)

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  • 2630
  • Malvenblüten (blau), geschnitten

Ab Mai entfaltet die Malve fünf markante Blütenblätter. Hat sie einmal zu blühen begonnen, zaubert sie ausdauernd immer wieder neue Knospen hervor.
Hildegard von Bingen empfahl die feinen Blüten gegen Kopfschmerzen. Wenn man die zarten Blüten und Blätter der Malve zerreibt, spürt man den weichen Pflanzenschleim. Dieser verteilt sich fein und umhüllt gereizte Schleimhäute. Malvenblüten werden bei trockenem, entzündlichem Husten und Schleimhautreizungen in Mund, Rachen und Magen angewendet. Umschläge mit Malvenauszug lindern Ekzeme. Die Malve wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Praktische Anwendungsmöglichkeiten:

Superfood: Getrocknet und fein gemahlen als Beigabe in Joghurt und Säfte.
Malvenblüten sind echte Farbzauberer. Malventee mit heißem Wasser aufgegossen ist blau. Ein paar Tropfen Zitrone färben ihn rosa und wenn Sie Honig hinzufügen, wird der Tee grün. Auch der Malvenblütensirup spielt mit Farben. Lange Ziehzeiten oder Zitronensaft und -säure verändern seine Farbe von blau zu rosa. Ihren Prosecco verleiht der Sirup dagegen eine rote Tönung.

Malvenblütensirup: 1 Liter Wasser aufkochen. Dann 1 kg Kristallzucker einrühren. Auskühlen lassen. 40 g Malvenblüten und 2 in Scheiben geschnittene Zitronen mit 30 g Zitronensäure hinzufügen. 24 Stunden ziehen lassen. Abfiltrieren, in Flaschen füllen und an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren. Sehr fein in Prosecco oder Mineralwasser, garniert mit Zitrone und Minze.
Bei der Zubereitung ohne Zitronensäure können Sie den Sirup im Winter als Arznei gegen Halsschmerzen oder als sanftes Beruhigungsmittel einsetzen.

Warnhinweis: Auch Kräuter und ihre Wirkstoffe können diverse Neben- oder Wechselwirkungen mit Medikamenten, Stoffen oder Nahrungsmitteln haben. Vorsicht ist vor allem in der Schwangerschaft und bei Kinder geboten. Es ist wichtig zu beachten, dass die Wirkung der Zutaten je nach individueller Verträglichkeit und Dosierung variieren können. Es ist ratsam, vor dem regelmäßigen Genuss mit einem Arzt oder Apotheker zu sprechen, insbesondere wenn Sie bereits Medikamente einnehmen oder gesundheitliche Probleme haben. Die oben angegebenen Hinweise beruhen auf Erfahrungen und stellen keine Empfehlungen oder wissenschaftlich fundierte Ergebnisse dar.