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Salbeiblätter
(Dose à 50 g)

8,90 € *
Inhalt: 0.05 Kilogramm (178,00 € * / 1 Kilogramm)

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  • 2654
  • Salbeiblätter (geschnitten), aus Wildsammlung

Die Sammelzeit von Salbei ist Mai bis Spätherbst. Die silbergrauen Blätter sind sehr aromatisch.
Ursprünglich kam der Salbei über Italien zu uns. Benediktinermönche haben ihn in ihren Klöstern kultiviert. Im Mittelalter hatte der Salbei den Ruf eines verjüngenden Stärkungsmittels und weil er so betörend duftet hat man ihn als Zauberpflanze verehrt. Bis heute verwendet man ihn um negative Energien auszuräuchern. Der hohe Gehalt an Gerbstoffen im Salbei erschwert das Anhaften und Eindringen von Krankheitskeimen in die Schleimhäute. Als Halswehmittel oder zur Linderung von Wechselbeschwerden hilft die stark antibakterielle Wirkung seines ätherischen Öls auch gut gegen übermäßige Schweißbildung.

Praktische Anwendungmöglichkeiten:

Superfood: Getrocknet und fein gemahlen als Beigabe in Joghurt und Säfte.

Salbei Tinktur: Zum Gurgeln bei Halsweh und Entzündungen im Mund. 25 g Salbeiblätter in 40 % Vol. Alkohol ansetzen. Vier Wochen an einem warmen Ort ziehen lassen, dabei immer wieder einmal schütteln. Danach abseihen und in eine dunkle Glasflasche füllen. Punktuell pur anwenden, zum gurgeln mit Wasser verdünnen.

Salbei Sirup mit Honig: 1 Liter Wasser aufkochen, etwas abkühlen lassen und 1 kg Honig einrühren. 25 g Salbei einlegen und den Ansatz 24 Stunden ziehen lassen. Dann abseihen und den Sirup in saubere Flaschen füllen. Bei Bedarf einen Löffel davon mit lauwarmen oder heißem Wasser aufgießen und trinken.

Warnhinweis: Auch Kräuter und ihre Wirkstoffe können diverse Neben- oder Wechselwirkungen mit Medikamenten, Stoffen oder Nahrungsmitteln haben. Vorsicht ist vor allem in der Schwangerschaft und bei Kinder geboten. Es ist wichtig zu beachten, dass die Wirkung der Zutaten je nach individueller Verträglichkeit und Dosierung variieren können. Es ist ratsam, vor dem regelmäßigen Genuss mit einem Arzt oder Apotheker zu sprechen, insbesondere wenn Sie bereits Medikamente einnehmen oder gesundheitliche Probleme haben. Die oben angegebenen Hinweise beruhen auf Erfahrungen und stellen keine Empfehlungen oder wissenschaftlich fundierte Ergebnisse dar.